Eine Hymne

Eine Spielerei.

Für Maximilian

 

Ich sehe dich

Mit Sehnsucht an

Und kann es nicht begreifen

*

Wie kannst du nur

Mein Sinn und Trachten

Und allem Vorsatz guten Willen

So leichtfüßig umgehen

*

Dein weißes Antlitz

Wie von Zucker

Erfüllt mein hungrig Inneres

Mit dieser Freude

Seligen Genusses

*

So ist dein Leben –

Unsre Freundschaft

Von allzu kurzer Dauer

Doch jedes Glück

Muss einmal scheiden

Und sei es noch so lecker

*

Ich sah dich an

Mit Sehnsucht gar

Doch nun

Da ich gesättigt bin

Bist du

Mein Quark

Erinnerung

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